Form follows function

Die Flowforms – hier ein Bild aus Dornach in der Schweiz – sind ein wunderbares Phänomen. Das Wasser fließt in die Schalen, wird durch die Form in die Gestalt einer liegenden Acht gebracht und fließt dann in

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die nächste Schale. So verlebendigtes Wasser sorgt zum Beispiel bei einer Verwendung im Brot dafür, dass es nicht so schnell schimmelt. Doch von allem Nutzen abgesehen – wer einmal die Vielfalt der Formen erlebt und gelauscht hat, wie das Wasser durch die Schalen rauscht, abhängig von der Größe der Schalen, der Menge an Wasser und auch der Höhe zwischen den Schalen, vergisst die tiefe Entspannung nie mehr, die sich bei diesem Lauschen einstellt. Einmal erlebten wir in Dornach die Form “in Funktion”, als wir im Mai dort waren und Regen die Schalen füllte. Sonst liegt die Kaskade oft trocken, dafür gibt es wenige Kilometer weiter, in Arlesheim, in einem Garten eine kleine Brunnen-Flowform, die man wirklich suchen muss, denn sie ist ganz verwunschen auf dem Weg zu einem Paradies: Sie liegt am Eingang zu einem Laden, in dem es alles zum Thema Musik gibt. Noten, Instrumente, Saiten für eine kaputte Türharfe, Bücher, ein Sammelsurium, als sei man direkt in die Winkelgasse bei Harry Potter gesprungen. Die Flowform mit ihren Wirbeln stimmt den Besucher lautmalerisch auf das Folgende ein.

Allen, die heute den wunderbaren Sonnenschein genießen, wünsche ich einen belebten Tag – egal, ob die Belebung aus dem Sonnenschein, dem Lauschen eines Brunnens oder den Klängen von Musik entspringt.

Herzlich

Christine

Die Kunst des Nichtstuns

Ihr Lieben,

heute gab es: Sonne. Regen. Schneeflocken der dicken Art. Schwarze Wolken mit heftigem Wind. Schniesel (so haben wir diese Mischung aus Griesel und Schnee genannt). Hagelkörner. Alles in wenigen Stunden, in denen wir heute draußen unterwegs waren und das Haus, das Gabi neulich auf dem Kopf stehend gezeigt hat, in Natura bewundern konnten.

Währenddessen hat unser alter Hund sich einer einzigen Sache gewidmet, die er aufgrund seines hohen Alters am allerbesten kann. Er hat sich mit dem Nichtstun befasst. Es gab ein Vormittagsnixtun, ein Mittagsnixtun, ein Nachmittagsnixtun. Jetzt wartet er gerade aufs Abendessen, um sich dann dem Abendnichtstun hinzugeben. Und weil er mit seiner Arbeit heute ganz sicher nicht fertig wird, muss er morgen als Erstes mit dem Nichtstun weitermachen.

Heute habe ich mir ein bisschen was vom Hund abgeschaut und ihm beim Nichtstun zugesehen. Es war sehr schön. Wer weiß, wie lange ich unserem alten Herrn noch beim Nichtstun zuschauen kann. Jedenfalls sah er dabei umwerfend aus. Fotos sind ja zum Glück so ganz ohne Geruch :-)))) Ich sage nur: Hund, alt und nass. Aber froh.

Seliges Nichtstun

Christine

Rostig, na und ?!

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Marmor, Stein und Eisen bricht…

Ich finde diese Brückenbekenntnisse wunderbar. :)))

Schönes Wochenende,

Gabi