Süßes oder Saures ?!

Liebe Christine,

Halloween ist nun letztendlich auch in meiner Familie angekommen, die Jungs sind kostümiert unterwegs. Ich selbst kann mit der amerikanischen Tradition zu diesem Tag

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so gar nichts anfangen.

Aber auch bei uns wurde in alten Zeiten diese Nacht besonders gefeiert und auch die Kürbisse haben eine alte Tradition, oder?

Süßes oder Saures oder auch Nix-Grüße, Gabi

Ein Gedanke zu „Süßes oder Saures ?!“

  1. Halloween hat in Bern einen schweren Stand

    Ich lebe in einer Stadt, über die man zu meiner Schulzeit lernte, sie sei, wie Genf und Zürich, eine reformierte Stadt. Das war einmal. Neue Zahlen sind mir nicht bekannt, aber die Waagschale der Katholiken wiegt schwerer als in den Fünfzigerjahren des letzten Jahrhunderts. Auffallend ist, dass die Feiertage in Stadt und Kanton sich nach dem Kirchenjahr der Reformierten richten. Fronleichnam, Maria Himmelfahrt und Allerheiligen erscheinen in den Kalendern als Werktage.

    In meiner Jugend existierte in Bern auch keine Fasnacht; heute gibt es sie; bei uns wie anderswo leben „Fasnächtler“ und Fasnachtsmuffel Tür an Tür. Ich zähle zu den letzteren und organisiere mein Leben so, dass ich dem Getümmel ausweichen kann.

    Halloween hat’s in Bern schwerer als anderswo. Zwar werden in Warenhäusern orangerote Kostüme und gruselige Masken für Kinder verkauft. Kann sein, dass man sich für heute Abend irgendwo verabredet und Zibelemärit – Vorhaben bespricht: der grosse Gemüsemarkt mit Festtreiben in der Stadt (dahin gehe ich üblicherweise morgens um sechs) findet immer montags vor dem ersten Advent statt – am 24. November in diesem Jahr.
    Halloween hat in Bern einen schweren Stand. Nicht katholisch. Nicht reformiert. Irisch – amerikanisch – ein Auswanderer Brauch. Man ist informiert – aber die Information berührt die Seele kaum.

    Allen, die vor den beiden doch eher ernsten katholischen Feiertagen Allerheiligen und Allerseelen heute Nacht Halloween – Party feiern, wünsche ich unbeschwerte Stunden, gute Heimkehr und dann viel Kraft fürs Entzünden der Seelenlichter und fürs Erinnern an Verstorbene.

    Agnes Liebi

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